Unser Milo.

Schon so viel hat dieser mutige Junge in seinem jungen Leben durchgestanden. Starke Schmerzen, heftige Angst, immer wieder Rückschläge, immer wieder neue Hoffnung.

2022 wird ein besonderes, ein wegweisendes Jahr für ihn. Genau in diesem Moment sitzt er mit seiner Mama und dem wunderbaren Menschen, der ihm Stammzellen und Niere spendet, im Flugzeug. Ziel: ein Kinderhospital in Stanford, USA. Hier bekommt Milo eine Chemotherapie sowie die Stammzelltherapie. Lange Zeit müssen Milo und seine Mama anschließend aus Sicherheitsgründen in Isolation bleiben, der Spender fliegt zurück nach Hause. In Deutschland wird Milo – wenn alles gutgeht – die Niere transplantiert.

Unglaublich nervös sind Milo und seine Mama, sie haben Angst. Verständlich. Ein sehr, sehr großer Eingriff liegt vor Milo, in einem fremden Land mit einer fremden Sprache. Eine überaus kräftezehrende Zeit. Körperlich natürlich, mental sowieso. Doch: Auch eine Zeit, die so viel Hoffnung beinhaltet. Milos Chance auf Leben.

Wir sind in Gedanken bei Milo und seiner Mama, bei seiner gesamten Familie. Wir haben Kerzen angezündet, senden alle guten Wünsche und bleiben natürlich stets in Kontakt. Von Milo und seiner Mama sollen wir Euch alle ganz lieb grüßen – sie sind Euch ebenso wie wir unendlich dankbar, dass Ihr für Milos neues Leben gespendet habt! 😇

Wir hoffen so sehr, dass 2022 Milos Jahr wird! Das Jahr, in dem er neue Hoffnung schöpft. Das Jahr, in dem er stärker wird. All die Schmerzen, die heftige Angst, die Rückschläge hinter sich lässt. Und lebt.

Milos Geschichte findet Ihr HIER.